Touren Inspiration im Bregenzerwald

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Auch wenn es den einen oder anderen Schweißtropfen kostet, so fühlt es sich doch herrlich an, luftige Höhen zu erklimmen, seine Grenzen auszuloten und sich an Ausblicken zu erfreuen. Unterschiedlich herausfordernde Gipfeltouren gibt es im Bregenzerwald einige. Weit über die Alpen in Österreich, Deutschland und der Schweiz reicht der Blick von den Bregenzerwälder Bergspitzen. Doch welchen 2.000er soll man im Bregenzerwald zuerst erklimmen? Travel, Inspiration, Nature, Deutschland, Wald, Alpen, Landmarks, Natural Landmarks, Mountains
6 ausgewählte Tourentipps
Auch wenn es den einen oder anderen Schweißtropfen kostet, so fühlt es sich doch herrlich an, luftige Höhen zu erklimmen, seine Grenzen auszuloten und sich an Ausblicken zu erfreuen. Unterschiedlich herausfordernde Gipfeltouren gibt es im Bregenzerwald einige. Weit über die Alpen in Österreich, Deutschland und der Schweiz reicht der Blick von den Bregenzerwälder Bergspitzen. Doch welchen 2.000er soll man im Bregenzerwald zuerst erklimmen?
Nach ca. 1 Stunde Gehzeit erreicht man den Renkknie-Gipfel. An diesem waldfreien Punkt genießt man einen schönen Rundblick, besonders auf das lange Balderschwangertal im Norden. Danach wandert man entlang des Bergkammes zur Hochriesalpe und auf einem Güterweg hinunter nach Sibratsgfäll. Auf der alten Straße gelangt man zurück zum Ausgangspunkt. Norden
Tourentipp: Renkknie
Nach ca. 1 Stunde Gehzeit erreicht man den Renkknie-Gipfel. An diesem waldfreien Punkt genießt man einen schönen Rundblick, besonders auf das lange Balderschwangertal im Norden. Danach wandert man entlang des Bergkammes zur Hochriesalpe und auf einem Güterweg hinunter nach Sibratsgfäll. Auf der alten Straße gelangt man zurück zum Ausgangspunkt.
Für Wanderer, die sich in ausgesetztem Gelände gut zurechtfinden und frei von Höhenangst sind, ist die relativ kurze, jedoch intensive und mit Kletterpassagen bestückte Tour auf den Widderstein eine schöne Herausforderung. Vom Hochtannbergpass dauert die Gipfelbesteigung mit sensationellem Ausblick etwa dreieinhalb Stunden inklusive Rückweg. Berg, Desktop Screenshot
Tourentipp: Widderstein
Für Wanderer, die sich in ausgesetztem Gelände gut zurechtfinden und frei von Höhenangst sind, ist die relativ kurze, jedoch intensive und mit Kletterpassagen bestückte Tour auf den Widderstein eine schöne Herausforderung. Vom Hochtannbergpass dauert die Gipfelbesteigung mit sensationellem Ausblick etwa dreieinhalb Stunden inklusive Rückweg.
Hat man sich mit dem Berggehen vertraut gemacht, bietet sich die Tour auf die Üntschenspitze an. Von der Bushaltestelle Hinterhopfreben sind Wanderer drei Stunden bis zum Gipfel unterwegs und meistern dabei 1.100 Höhenmeter. Etwa drei Stunden dauert auch der Abstieg, der sein Ziel in Schoppernau hat.
Tourentipp: Üntschenspitze
Hat man sich mit dem Berggehen vertraut gemacht, bietet sich die Tour auf die Üntschenspitze an. Von der Bushaltestelle Hinterhopfreben sind Wanderer drei Stunden bis zum Gipfel unterwegs und meistern dabei 1.100 Höhenmeter. Etwa drei Stunden dauert auch der Abstieg, der sein Ziel in Schoppernau hat.
Die Tour auf den Zitterklapfen erfordert frühes Aufstehen, denn in Summe ist man gut neun Stunden unterwegs. Von Au geht es zunächst durch den Wald bergauf, zum schön gelegenen Bodenvorsäß mit mehreren Hütten und weiter zur Annalper-Aualphütte. Dort beginnt der alpine Gipfel-Steig. Zum Einkehren bieten sich die Bergkristallhütte im Bodenvorsäß und die Gasthäuser in Au an. Alpine, Summe, Au
Tourentipp: Zitterklapfen
Die Tour auf den Zitterklapfen erfordert frühes Aufstehen, denn in Summe ist man gut neun Stunden unterwegs. Von Au geht es zunächst durch den Wald bergauf, zum schön gelegenen Bodenvorsäß mit mehreren Hütten und weiter zur Annalper-Aualphütte. Dort beginnt der alpine Gipfel-Steig. Zum Einkehren bieten sich die Bergkristallhütte im Bodenvorsäß und die Gasthäuser in Au an.
Bis zum Bodensee reicht der Blick vom wohl markantesten Berg im Bregenzerwald, der Kanisfluh. Unternimmt man die mittelschwere Tour von Mellau aus, lassen sich die ersten 700 Höhenmeter mit der Seilbahn zurücklegen. Ab der Bergstation sind Wanderer knapp vier Stunden bis zum Gipfel und zurück unterwegs. Mit etwas Glück zeigen sich unterwegs sogar Steinböcke.
Tourentipp: Kanisfluh
Bis zum Bodensee reicht der Blick vom wohl markantesten Berg im Bregenzerwald, der Kanisfluh. Unternimmt man die mittelschwere Tour von Mellau aus, lassen sich die ersten 700 Höhenmeter mit der Seilbahn zurücklegen. Ab der Bergstation sind Wanderer knapp vier Stunden bis zum Gipfel und zurück unterwegs. Mit etwas Glück zeigen sich unterwegs sogar Steinböcke.
Höhepunkt im wahrsten Sinn des Wortes ist die Tour auf die Braunarlspitze, den höchsten Berg im Bregenzerwald. Wer ihn erklimmen will, sollte früh aufstehen und darüber hinaus trittsicher und schwindelfrei sein. Ab Schröcken dauert die Gipfelwanderung achteinhalb Stunden, 1.500 Höhenmeter sind zu meistern. Sinn
Tourentipp: Braunarlspitze
Höhepunkt im wahrsten Sinn des Wortes ist die Tour auf die Braunarlspitze, den höchsten Berg im Bregenzerwald. Wer ihn erklimmen will, sollte früh aufstehen und darüber hinaus trittsicher und schwindelfrei sein. Ab Schröcken dauert die Gipfelwanderung achteinhalb Stunden, 1.500 Höhenmeter sind zu meistern.
Die aussichtsreiche Tour auf die Winterstaude beginnt mit der Seilbahnfahrt von Bezau zur Bergstation Baumgarten. Auf dem Bergkamm „Niedere“ wandert man ohne größere Höhenunterschiede über Bergwiesen. Kurz bevor man den Gipfel der Winterstaude erreicht gilt es, den „Hasenstrick“ zu meistern. Der schmale Steig erfordert Trittsicherheit. Recht gemächlich geht es über Alpen zurück zur Mittelstation Sonderdach, von wo man zu Fuß oder mit der Seilbahn nach Bezau gelangt. Winter, Gilt
Tourentipp: Winterstaude
Die aussichtsreiche Tour auf die Winterstaude beginnt mit der Seilbahnfahrt von Bezau zur Bergstation Baumgarten. Auf dem Bergkamm „Niedere“ wandert man ohne größere Höhenunterschiede über Bergwiesen. Kurz bevor man den Gipfel der Winterstaude erreicht gilt es, den „Hasenstrick“ zu meistern. Der schmale Steig erfordert Trittsicherheit. Recht gemächlich geht es über Alpen zurück zur Mittelstation Sonderdach, von wo man zu Fuß oder mit der Seilbahn nach Bezau gelangt.
Die über 2.000 Meter hohe Damülser Mittagsspitze bietet sich als Einstiegsberg an. Einen guten Teil der Höhenmeter kann man von Damüls aus per Sesselbahn zurücklegen. Von der 1.820 Meter hoch gelegenen Bergstation ist der Gipfel, zu dem ein alpiner Steig führt, bald erreicht. Geht man von dort bergab nach Damüls, ist man insgesamt gut zwei Stunden unterwegs.
Tourentipp: Damülser Mittagsspitze
Die über 2.000 Meter hohe Damülser Mittagsspitze bietet sich als Einstiegsberg an. Einen guten Teil der Höhenmeter kann man von Damüls aus per Sesselbahn zurücklegen. Von der 1.820 Meter hoch gelegenen Bergstation ist der Gipfel, zu dem ein alpiner Steig führt, bald erreicht. Geht man von dort bergab nach Damüls, ist man insgesamt gut zwei Stunden unterwegs.