Graz in alten Auslagen

Ehemalige Geschäfte und Geschäftsportale in Graz. Die meisten stehen leer, in einigen gibt es jetzt ein anderes Geschäft, manches ist gar nicht mehr erkennbar.
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Heinrichstraße 57: kaum noch - an der Eingangstür und den Stufen - erkennbar, aber hier verbarg sich einst eine KONSUM-Filiale. Schon längst wird hinter diesen Fenstern jedoch gewohnt.

Heinrichstraße 57: kaum noch - an der Eingangstür und den Stufen - erkennbar, aber hier verbarg sich einst eine KONSUM-Filiale. Schon längst wird hinter diesen Fenstern jedoch gewohnt.

Neubaugasse 18/Ecke Keplerstraße: DER Greißler neben dem Keplergymnasium in den 70ern, dort, wo es alles über die Budel gab, auch einzelne Stollwerck aus dem Glas. Aber wie hieß der bloß?

Neubaugasse 18/Ecke Keplerstraße: DER Greißler neben dem Keplergymnasium in den 70ern, dort, wo es alles über die Budel gab, auch einzelne Stollwerck aus dem Glas. Aber wie hieß der bloß?

Keplerstraße 8: das Café Schuschnigg, gleich gegenüber dem Keplergymnasium, ideal für die Pausen, aber auch für die Maturavorbereitung :-)

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Wickenburggasse 7: wo wir weniger an die (mathematische) Schnittmengen und eher an (verführerische) Cremeschnitten dachten, in der Konditorei Steinberger.

Wickenburggasse 7: wo wir weniger an die (mathematische) Schnittmengen und eher an (verführerische) Cremeschnitten dachten, in der Konditorei Steinberger.

Wickenburggasse 1/Ecke Jahngasse: Da, wo wir früher unsere Schulsachen kauften, eines von vielen Papiergeschäften.

Wickenburggasse 1/Ecke Jahngasse: Da, wo wir früher unsere Schulsachen kauften, eines von vielen Papiergeschäften.

Rosenberggasse 11: Nahversorgung hieß früher auch, dass die Geschäfte sehr nahe beieinander waren. Die Eingangstür (rechts) ist nur noch mit Mühe zu erkennen.

Rosenberggasse 11: Nahversorgung hieß früher auch, dass die Geschäfte sehr nahe beieinander waren. Die Eingangstür (rechts) ist nur noch mit Mühe zu erkennen.

Rosenberggasse 1: Einst ein Greißler für die Nahversorgung, dann Hi-Fi für höchste Töne, heute geschlossen.

Rosenberggasse 1: Einst ein Greißler für die Nahversorgung, dann Hi-Fi für höchste Töne, heute geschlossen.

Jahngasse/Ecke Humboldtstraße: der Klassiker unter den Kiosken - eine Tabak Trafik.

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Heinrichstraße 56/Ecke Liebiggasse: der Waschdienst Geidorf, mittlerweile ohne die markante alte Schrift, dafür aber innen renoviert (und noch leer).

Heinrichstraße 56/Ecke Liebiggasse: der Waschdienst Geidorf, mittlerweile ohne die markante alte Schrift, dafür aber innen renoviert (und noch leer).

Heinrichstraße 51: Auch legendär in diesem Viertel - Feinkost Watzl, wo der Chef noch persönlich an der Kassa stand. Heute italienische Leckerbissen im Uni Eno.

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Weitere Ideen
Glacisstraße 25: Hier war früher die Konditorei Zotter, lange bevor die Schokoladen-Welt erobert wurde.

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Heinrichstraße 47: wer sich daran erinnert, ist wohl selbst schon etwas angegraut - hier (links) gab´s einst ein Milch-Sondergeschäft! Heute Geld, aber keine Milch mehr.

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Grabenstraße/Ecke Wickenburggasse: Legendär - Feinkost Hasiba, auch gerne bis 23 Uhr offen. Heute wiederbelebt als Hakuna Matata.

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Elisabethstraße 4: eine Tür, mehr war´s oft nicht, was man für eine Tabak-Trafik brauchte.

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Geidorfplatz 2/Ecke Heinrichstraße: früher eine Filiale der Steiermärkischen Bank, bevor sie mit der Sparkasse fusioniert wurde.

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Heinrichstraße 6: Das waren noch Zeiten, als es den Meinl noch gab - hier zum Beispiel. Längst heißt es hier: BI Parfumerie!

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Heinrichstraße 10/Ecke Villefortgasse: Einst schwamm hier Fangfrisches aus allen Gewässern bei Fisch Berger.

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Das damalige Erfolgsmodell aus der Mariensiedlung 1:1 in der Augasse 114a.

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Filiale Nr. 4, Andritzer Reichsstraße 56: Wetten, dass sich nicht mehr viele daran erinnern?

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In der "alten" Wiener Straße 52, nördlich des Lendplatzes.

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